Liebe Freundinnen der Linierie,
und schon stecken wir mitten im Sommer! Und am Mittwoch beginnen die Sommerferien. Das heißt: Ran an die Buletten! Für alle, die noch keinen Badeanzug oder Bikini haben, wird es jetzt höchste Zeit. Am cleversten ist es, glaube ich, wenn ich – alphabetisch nach Badelabels – kurz vorstelle, was da ist und welchem Figurtyp die Bademode passen könnte:
DnuD – Pariser Bademode, die schick und praktisch ist. Die Bikinioberteile mit Bügel passen für Cup B–F. Die Neckholder-Tops sind super unkompliziert für kleine Cups. Dazu passen sowohl klassische als auch hohe Bikinihosen, vielseitig und überraschend einfach kombinierbar. Von den Bikinioberteilen gibt es deutlich mehr als von den Hosen. Deshalb gibt es auf jedes farbliche Mix & Match (was ich übrigens total cool finde) 10 % Rabatt. Die Badeanzüge, mit und ohne Bügel, gibt es auch in einem schönen Aubergine, Avocado oder Oléron – siehe Foto unten.
La Nouvelle – ...aus Marseille – der ewigen Konkurrenz von Paris. Bisschen mehr Glitzer, bisschen mehr Pop. Die Bademode ist für all diejenigen interessant, die 1. einen etwas anderen Look am Strand haben wollen und 2. auf leichtes Padding stehen. Das Bikinioberteil trage ich übrigens bei hohen Temperaturen einfach zu einer Jeans. Der Vorteil: Es lässt sich zwischendurch erfrischend nass machen.
My Marini – Möchtest du dein Dekolleté vor der Sonne schützen? Dann würde ich den Badeanzug Outfit Onepiece empfehlen. Hast du Cup E und möchtest
ein Triangel-Bikinioberteil tragen? Dann empfehle ich das Neckholder-Top. Oder mal was ganz anderes: My Marini hat eine neue Serie Reverie,
bestehend aus Triangel-Bikinis, gestreift oder im Vichy-Muster – siehe Foto.
Rendl – Neben den Triangel-Bikini-Tops, die man an zwei Schnüren um den Hals bindet, sind noch Wrap-Tops für größere Cups und Badeanzüge
nachgeliefert worden. Der Stoff: unglaublich. Die Schnitte auch. Die Farben? Aubergine und Silver Gloss. Was soll ich sagen: Art trifft auf Strand.
Sarda – Wir alle wissen, dass Spanien mit seiner Rosalía das trendigste Land Europas ist. Genauso sieht die Bademode von Sarda aus, sei es in knalligen Farben, Mustern oder Schnitten – für jedes Alter! Für diejenigen, die nicht nur an Land, sondern auch im Wasser gesehen werden möchten.
Über diese Labels hinaus gibt es noch Frottee- (siehe Foto) und Leo-Bikinis von Understatement, Badeanzüge und einen (!) goldenen Bikini von Yasmine Eslami und die schönen Bikinis von dem Berliner Label Yekeke. Die wiederum sehen nicht nur schmuckschick aus, sondern eignen sich auch zum Sport.
Das wirkt jetzt alles so wahnsinnig kompliziert. Eigentlich ist es extrem einfach: Ihr kommt in die Linierie, beantwortet meine zwei bis drei Fragen und müsst dann einfach nur anprobieren und euch im Spiegel anschauen. Easy.
Genauso sieht's übrigens bei den BHs aus. Und das ist neu gekommen, gegensätzlicher geht es kaum:
Opaak – Minimalismus pur. Gut sitzende Bügel- und Soft-BHs in klaren Designs und Farben. Ihr kennt sie, wir lieben sie. Jetzt wieder auf Lager. Und nicht nur das: Auf dem Foto unten seht ihr einen ultrabequemen und stylischen Body. Es sind ja nicht immer 40 Grad.
Dora Larsen – Früher musste ich nach London fahren, um abgefahrene Looks zu sehen, mittlerweile ist es ja einfacher. Die Kiste aus London hat dennoch fast sechs Wochen gebraucht, aber es hat sich gelohnt: Bügel- und Soft-BHs, mit und ohne Spitze, auch als trägerloser BH. Hauptmerkmal: immer zwei Knallfarben kombiniert.
chlussendlich folgt die 3. Linierie-Säule: Nachtwäsche. Ich fahre am Samstag in den Urlaub. Dafür nehme ich zwei Nachthemden mit: Zum einen das
Sleepshirt von Klaudia K – siehe Foto (sieht aus wie Paris, bin aber leider nicht das Modell) – für die kühleren Sommertage und zum anderen ein schlichtes Negligé aus 100 % Seide
von Luna di Seta für heiße Tage.
Ihr wisst Bescheid: Was auch immer ihr braucht für einen angenehmen Schlaf – I can help (a little)!
Ab Samstag ist Edda für euch da! Ich wünsche euch – falls wir uns persönlich nicht mehr sehen – erst einmal einen tollen Juli, ob in Berlin, Brandenburg oder auf Kos!
Clara
PS. Auf dem letzten Bild trage ich ein superleichtes Baumwollkleid von Ma Poésie. Das ist nur noch einmal da!












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